Und vielleicht auch noch andere.

Lost emotion

Frühling, Sommer und die entsprechenden Liedzeilen

Weil ich gerade so fantastische Laune habe.

„I dig my toes into the sand…
The ocean looks like a thousand diamonds
strewn across a blue blanket.
I lean against the wind,
pretend that I am weightless,
and in this moment I am happy… happy…“        
Incubus, wish you were here

„Birds flying high you know how i feel
Sun in the sky you know how i feel
Reeds drifting on by you know how i feel
Its a new dawn its a new day its a new life for me…“          Muse, feeling good

„and all the miles that seperate
the disappear now when I’m dreaming of your face…“        3 Doors Down, here without you

 


Funkstille

Liebe Freunde der Sonne,

[dies wird ein Artikel werden in dem ich mehr oder weniger logisch darlegen werde warum hier seit beinahe zwei Monaten Funkstille herrscht.]

Wenn ich mein Leben, wie es in letzter Zeit so war, mal genauer betrachte muss ich eines festellen: es ist eigentlich ganz interessant.

Und dennoch: irgendwie fehlen mir Ideen für Artikel. Was eigentlich auch nur eine Ausrede für meine gegenwärtige Schreibfaulheit ist.

Ich frage mich sowieso manchmal, wer meine Artikel (seit ich nicht mehr in China bin) überhaupt noch liest.

Da Blogs aber reine Selbstdarstellung sind sollte mich das eigentlich nicht wirklich interessieren. Eine Darstellung ohne Zuschauer entbehrt jedoch auch jeglicher Logik.

Um hier mal auf den Punkt zu kommen: ich werde mich bemühen, Palankas Online-Welt wieder mit Leben zu füllen.

Hier noch ein Gute-Nacht-Lied mit auf den Weg ins Bett:

晚安。

Nachtrag: Die Rechte für Lied und Video liegen natürlich bei der Künstlerin.

2. Nachtrag: Was mach ich mir hier überhaupt die Mühe, in China gibt’s ja sowieso kein Copyright. Freies Liedgut für alle!


Alles neu, macht der…ist ja auch egal

Was ist eigentlich sagen wollte:

Das ist mein neuer Freund: Guck mal

Am 20. November wird er bei mir sein, hat er gesagt. Ich freu‘ mich auf Samstag.


Bestandsaufnahme

3 Monate, 9 Tage und 1 Stunde 45 Minuten weile ich jetzt schon wieder im Land des Butterbrotes.

Den großen „Heimkehr-Kulturschock“ gab es zwar nicht, aber ein paar Dinge sind mir dennoch aufgefallen.

  1. Ich habe ein Salami-Sucht entwickelt. Das Wort „Sucht“ ist hier wirklich nicht übertrieben, denn ich esse ungelogen jeden Tag mindestens ein Stückchen bzw. eine Scheibe Salami. Wie konnte ich früher nur ohne Salami überleben?
  2. Meine Geduldsfaden hat sich quasi ins Unendliche verlängert. Definitiv eine Verbesserung zu früher. Blieb mir aber wohl auch nichts anderes übrig.
  3. Mein Chinesisch hat sich verbessert [hier bitte lautes Lachen einfügen].
  4. Mehr fällt mir jetzt grad nicht ein. War ja auch nie die Rede davon, dass „ein paar Dinge“ „viele Dinge“ bedeuten.

Ich koche mir jetzt mal einen Tee und hoffe, dass der die temporäre Herbstdepression vertreibt, die sich heute klammheimlich bei mir eingeschlichen hat.

Wobei die auch vom den ganzen Tag Damien Rice hören kommen könnte…

 


我侬词/ Gedicht von dir und mir

你侬我侬,
Du und ich
 
忒煞情多,
haben so viel Liebe,

情多处,热如火。
dass sie brennt wie Feuer
把一块泥,捻一个你,塑一个我。
in dem wir einen Klumpen Ton backen,
aus dem wir eine Figur von dir
und eine Figur von mir formen.
将咱两个,一齐打破,用水调和。
Dann zerschlagen wir die Figuren
und mischen sie mit Wasser.
再捻一个你,再塑一个我。
Und formen  nochmals eine Figur von dir
und eine Figur von mir.
我泥中有你,你泥中有我。
So bist du in meinem Ton und ich bin in deinem Ton.
与你生同一个衾,死同一个椁。
Im Leben teilen wir uns eine Decke, im Tod einen Sarg.
管道升 anhören (00:40 bis 01:17)

Reisen, die letzte: Shanghai, Chengdu und Peking

Weil ihr so lange auf den letzten Reisebericht warten musstet*, gibt‘ den hier jetzt mal in Comic-Form. Viel Spaß!

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* Grund: Faulheit Schreibblockade


Bilder für zwischendurch…

…weil hier ja sonst nichts passiert.