Und vielleicht auch noch andere.

Archiv für Juni, 2010

Reisen, die vierte: Dandong

Bald, bald und immer balder werde ich wieder in die Heimat zurückkehren. Aus diesem Anlass nimmt mich die Schulleiterin quasi überall hin mit, um mir noch so viel wie möglich zeigen zu können.

Deshalb* waren wir von Samstag bis Montag in Dandong.

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Die und wir, Folge 8

  • Folge 8 der Serie „Die und wir“ startet heute mal mit einer kleinen Rechenaufgabe:

Deutschland hat ja bekanntermaßen ungefähr 82 Millionen Einwohner. Wenn nun eine Getränkefirma folgendes Gewinnspiel startet, wie viele Leute in Deutschland würden dann (gesetzt den Fall, wirklich ALLE Deutschen nähmen an diesem Gewinnspiel teil) gewinnen?

„Jetzt neu! Gewinnspiel auf allen Mr. Wang-Getränkedosen! Jede 10.000.000 Dose gewinnt!“

Na, schon ausgerechnet? Genau. In Deutschland würden bei diesem Gewinnspiel gerade mal 8,2 Menschen gewinnen. Was diese ganze Rechnerei jetzt soll, fragt ihr euch?
Ich habe vor kurzem einen Werbespot im Fernsehen gesehen, mit dem exakt oben genanntes Gewinnspiel beworben wurde. Bei den Menschenmassen hier haben selbst die Gewinnspiele ganz andere Dimensionen als bei uns…

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Kleiner Lacher am Mittwochmorgen

Vor ein paar Tagen wurde anlässlich der WM folgendes in der Zeitung abgedruckt:

Spieltechniken einiger Länder

*hihi*


Bewegung vom 14.06.2010

1. Muskelkater in den Oberschenkeln*. Da wird selbst der Gang aufs Stille Örtchen irgendwie leicht unangenehm. Von Treppen steigen wollen wir hier mal gar nicht sprechen… 2. Verdammte Internetzensur!
3. Zuviel Wassermelone ist nicht gut. Nein nein.

*Dazu bald mehr.


Bewegung vom 06.06.2010

Aufmerksame Leser dürften es schon bemerkt haben:
heute in genau einem Monat werde ich Dalian verlassen und zu meiner letzten Reise aufbrechen.
Unglaublich, wie die Zeit vergeht.


Bewegung vom 02.06.2010

Mein Tagesablauf heute lässt sich mit genau drei Wörtern beschreiben: Schlafen, essen, Internet.

Ich glaube, ich schimmle langsam innerlich. Vielleicht belebt duschen ja meine Lebensgeister.


China, Banken, Überweisungen und ich

Ich habe hier ja schon über das leicht komplizierte E-Banking in China berichtet.

Als ich dann letzte Woche eine Überweisung tätigen wollte dachte ich, dass ich mal lieber persönlich zur Bank gehe. Das geht dann bestimmt ganz schnell und unkompliziert.

Von wegen! Die erste Überweisung ging ja ganz einfach. Ich bin zur Bank, hab das Formular ausgefüllt, bin zum Schalter (und musste es nochmal ausfüllen, weil die Bankangestellte die Zahlen nicht lesen konnte; aber das mit den Zahlen ist eine andere Geschichte), und fertig war das Ganze.

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