Und vielleicht auch noch andere.

„Mami, ich brauche ein Pflaster!“

„Aber so eins mit Dinosauriern drauf!“

Folgendes hat sich heute zugetragen:

Ich laufe (auf der Arbeit) die Treppe vom Kühlhaus in die Küche hoch und falle – sehr elegant – die Treppe hoch. Mein Körper war wohl noch im Tiefschlaf (und eigentlich nicht nur der).  Auf meinem Arm befand sich eine (wie ich hinterher erfahren habe) 65€ teuere Servierplatte. Der Platte geht’s Gott sei Dank gut.
Meinen Körper dagegen nicht so sehr. Die Bilanz: Schramme am Unterarm und ein geschwollenes rechtes Knie. Hör sich jetzt aber schlimmer an als es in Wirklichkeit ist. Laufen geht noch gut, nur Treppen steigen und vor allem hinknien ist eher schwierig.

Zum Glück bin ich nicht katholisch und will heute noch in die Kirche gehen. Das mit dem knienden Beten würde dann nämlich etwas problematisch werden.

Man muss eben auch den schlechten Dingen noch etwas Positives abgewinnen können.

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Eine Antwort

  1. Autsch! Gute Besserung. (Habe leider grad kein schickes Pflaster zur Hand)

    11. Oktober 2008 um 19:15

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